Selber katheterisieren – mit SIEWA. 

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  • Lassen Sie das Katheterisieren schnell zur Routine werden – mit unseren nützlichen Tipps.

  • Sie erhalten Ihre Produkte: schnell, diskret und kostenfrei.

  • Haben Sie Fragen rund um Ihr Rezept? SIEWA hilft weiter.

  • Wir sind vor Ort für Sie da!

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Verbraucherschutz genießt in Deutschland einen hohen Stellenwert. Wir bei SIEWA nehmen das Thema sehr ernst. Nur mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis können wir Sie als Interessent/in ansprechen und Ihnen Muster und Informationen über unsere Angebote zukommen lassen. Stimmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung zu und wir garantieren Ihnen den vertraulichen Umgang mit Ihren persönlichen Daten.

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Mobil und aktiv mit ISK Mobil und aktiv mit ISK Wir von SIEWA geben Ihnen hilfreiche Tipps zum selbstständigen Katheterisieren und sind Ihr Ansprechpartner für alle Fragen. Lesen Sie mehr über ISK

ISK – Was ist das?

Neurologische Erkrankungen, wie z. B. Querschnittlähmung oder Multiple Sklerose, führen oft zu Blasenentleerungsstörungen und Restharnbildung. Unbehandelt kann dies zu Harnwegsinfektionen und Nierenschädigungen führen. Um dies zu verhindern, wird der intermittierende (wiederkehrende) Katheterismus durchgeführt.

 

Mehr über ISK

Wird das Katheterisieren selbst durchgeführt, spricht man von intermittierendem Selbstkatheterismus (ISK). Dies bedeutet, dass man seine Blase mit einem Einmalkatheter selbst entleert. Ist dies selbst nicht möglich, kann dies auch durch Angehörige oder Pflegefachkräfte durchgeführt werden. Zusätzlich zum Katheter werden Materialien, wie z. B. Desinfektionsmittel und/oder sterile Kompressen, benötigt.

Einmal erlernt, ist diese Methode sehr einfach anzuwenden, da sie der natürlichen Blasenentleerung am nächsten kommt.

SpeediCath Compact Familie


Vorteile 

  • Im Vergleich zur Dauerableitung stellt ISK die bessere Lösung dar. Urologische Komplikationen (Harnröhrenverletzungen, Harnwegsinfekte etc.) werden vermindert.
  • Ein gutes Blasenmanagement – Einhalten der Katheterisierungsfrequenzen, ausreichende Flüssigkeitszufuhr, aseptischer Katheterisierungsvorgang – wirken sich positiv auf Mobilität und Diskretion aus. Haben Sie das Katheterisieren erlernt, können Sie sich selbst versorgen und gewinnen mehr Unabhängigkeit in Alltag und Freizeit.


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SIEWA hilft beim Katheterisieren SIEWA hilft beim Katheterisieren Wir von SIEWA unterstützen Sie durch qualifizierte Beratung und leiten Sie zum eigenständigen Katheterisieren an. Mehr zum ISK-Leistungsangebot durch SIEWA

Wir unterstützen Sie beim intermittierenden Katheterisieren.

 

In der Klinik: 

  • Gemeinsam mit Ihnen wählen wir den für Sie passenden Katheter aus und dokumentieren die Versorgungsform. 
  • Wir leiten Sie bzw. Ihre Angehörigen zum eigenständigen Katheterisieren an.
  • SIEWA unterstützt den Überleitungsprozess in den ambulanten Bereich. Bei Bedarf nehmen wir bereits während Ihres Klinikaufenthalts Kontakt zu weiterbehandelnden Ärzten und Pflegeeinrichtungen auf. 


Nach dem Klinikaufenthalt:

  • Zeitnah nach Ihrer Entlassung aus der Klinik besuchen Sie unsere Außendienstmitarbeiter, damit Ihre weitere Versorgung gesichert ist. 
  • SIEWA unterstützt Sie beim Rezeptmanagement und liefert die Katheter diskret und kostenfrei zu Ihnen nach Hause. 
  • Ein telefonischer Beratungs-Service findet für alle Ihre Fragen rund um das Thema ISK eine Antwort. 
  • Behilflich sind wir Ihnen auch bei Fragen der Kostenklärung durch Ihre Krankenkasse. 
  • Wir leiten Sie und Ihre Angehörigen zum eigenständigen Katheterisieren an. In Anwenderfilmen können Sie sich das Katheterisieren ansehen. Wir geben dabei praxisnahe Tipps zu Pflege und Hygiene sowie Empfehlungen bei Komplikationen.  
  • Pflegekräfte in Pflegeinstitutionen und Praxen schulen wir umfassend zum Thema ISK.

 

Können wir Sie bei der Wahl des richtigen Katheters beraten? Oder benötigen Sie Unterstützung beim Erlernen des eigenständigen Katheterisierens? Sprechen Sie uns an!  

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Aktiv im Leben Aktiv im Leben Lesen Sie in ganz persönlichen Geschichten, wie Anwender von Kontinenzprodukten aktiv und selbstbestimmt ihr Leben gestalten. Zu den Geschichten

Saskia, 30 Jahre

"Man darf seinen Humor niemals verlieren"

Ich hatte schon mein Leben lang Probleme mit der Blase. Zuletzt litt ich unter einer chronischen Blasenentzündung und musste den ganzenTag zigmal zur Toilette. Schließlich wurde ein Tumor entdeckt. Das war schon ein extremer Schock. Meine Blase wurde entfernt und aus dem Dünndarm eine Ileum-Neoblase gebildet. Wegen anhaltender Inkontinenz wurde ich oft operiert und katheterisiere mich heute mehrmals am Tag selbst.

Ich habe mich von vornherein der Sache gestellt. Zusätzlich habe ich einen extremen Rückhalt aus meiner Familie, auch mein Freund und meine Freunde waren immer für mich da. Da wäre Selbstmitleid niemals in Frage gekommen. Die Frage „Wieso ich?“ kann man doch gleich mit „Wieso nicht ich?“ beantworten.

Nach etwa einem Jahr bin ich in meinen Beruf als Reiseverkehrskauffrau zurückgekehrt. In meiner Freizeit mache ich Yoga, bin Mitglied im Fitnessstudio, male Acrylbilder, unternehme Städtereisen und liebe Mode. Außerdem feiere ich gerne und bin viel unterwegs.

Nichts ist schlimmer als Mitleid. Mir hat es immer gut getan, klar und offen behandelt zu werden. Ich muss halt öfter auf Toilette und es kann mal etwas länger dauern – aber es gibt weitaus Schlimmeres!

 

Marcel, 20 Jahre

Marcel, 20 Jahre

"Ich bin nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich haben wollen."

Ich bin mit Spina bifida geboren und habe bis jetzt 19 Operationen hinter mir. Als ich klein war, war es schwer, von anderen Kindern akzeptiert zu werden, denn durch meinen Rollstuhl war ich sehr eingeschränkt. Mehr und mehr wurde ich jedoch so angenommen, wie ich bin. Heute bin ich nirgendwo mehr ausgeschlossen, was mein Selbstbewusstsein stärkt.

Ich katheterisiere mich selbst und habe dadurch ein großes Stück Lebensqualität und Unabhängigkeit gewonnen. Wie meine Freunde bin ich viel unterwegs und durch mein Handicap nicht an einen festen Ort gebunden.

Auch mit meiner Band bin ich häufig auf Tour; beruflich arbeite ich in einer Tischlerei. Mein Traumberuf ist es aber, Friseur zu werden. Zu meinen größten Hobbys zählt der Sport, außerdem zeichne ich sehr gerne. Meine Freunde helfen mir in jeder Lage und das hilft mir sehr, meine Krankheit oft auszublenden.

Anderen Menschen mit der Krankheit kann ich nur sagen: Kopf hoch! Auch wenn man körperlich eingeschränkt ist, muss man sich nicht den Sinn und Spaß des Lebens nehmen lassen. Denn mein Sinn des Lebens ist: leben!

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